Projektmanagement-Kompetenz – ein Kochrezept vom Spezialisten

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Berater der PTSGroup ab sofort nach weltweit führender Projektmanagementmethode zertifiziert (PRINCE2)

„Wir sind Prince2“, so ein erfreuter Dr. Norbert Warnken, Vorstand der Bremer IT-Berater der PTSGroup. Projektmanagement-Kompetenz? Natürlich unumgänglich für Berater, wird sich jedermann sagen, der bereits an größeren Projekten beteiligt war oder sich gar für ein solches verantwortlich gezeigt hat. Wer Projekte professionell managen möchte, ist gezwungen, eine standardisierte Vorgehendweise zu wählen und in besonderer Weise Kompetenzen nachzuweisen, die deutlich werden lassen, dass der jeweilige Berater in der Lage ist, ein komplexes Vorhaben maximal sicher und erfolgreich zu steuern. Die IT-Experten der PTSGroup sehen es als selbstverständliche Verpflichtung an, immer am Puls der Zeit zu sein, optimale Technologien einzusetzen und den „State oft he Art“ zu markieren; somit war es nur folgerichtig, dass jetzt neben den fachlichen Kompetenzen auch die überfachlichen Kompetenzen erfolgreich zertifiziert wurden.

Dank der PRINCE2 (Projects in Controlled Environment)-Zertifizierung ist die PTSGroup ab sofort berechtigt, neben der PMI-Zertifizierung als Experte für eine weitere, führende Projektmanagement-Methode aufzutreten. PRINCE2 ist eine prozessorientierte, frei skalierbare und (neben PMI) eine der weltweit führenden Projektmanagement-Methoden. Sie bildet einen strukturierten Rahmen, um das jeweilige Projekt zielsicher zu managen und gibt den Mitgliedern des Projektmanagementteams anhand des Prozessmodells konkrete Handlungsempfehlungen für jede Projektphase – ähnlich wie bei einem Kochrezept, welches vom Spezialisten dem Anwender übergeben wird, gut dokumentiert, versteht sich.

PRINCE2 umfasst das Management, die Steuerung und die Organisation eines Projekts. Es werden insbesondere die folgenden Wissensbereiche im Kontext des Projektes abgedeckt: Business Case (geschäftliche Rechtfertigung), Qualität (Anforderungsmanagement, Spezifikation), Organisation (Stakeholder-Management, Rollen und Verantwortlichkeiten, Kommunikation), Pläne (produktbasierte Planung, Terminplanung, verschiedene Planungsebenen und -horizonte), Risiken (Bedrohungen und Chancen), Fortschritt (Steuerung/Controlling, Toleranzen/Puffermanagement, Reporting/Berichtswesen) und Änderungen (Konfigurationsmanagement, Veränderungsmanagement, Issue Management).